Die heilige Kuh der Demokratie

Das Demonstrations- und Versammlungsrecht

Wir haben für euch einen Leitfaden erstellt, der euch über eure Rechtsgrundlagen aufklärt und eine mögliche Verhaltensweise vermittelt. Dies ist keinesfalls eine Anweisung, sondern unsere Meinung, eine Möglichkeit, eure Rechte wahrnehmen zu können.

Beachtet jedoch bitte ausdrücklich:
dass die Polizei es anders sieht und macht.



„Covid-Vakzination“ mit mRNA/Vektor-DNA

Es lohnt sich, die beiden aktuellen offiziellen Aufklärungsbögen zu lesen, die jedem Impfwilligen bzw. deren Erziehungsberechtigten/Betreuern vor der aktuell angebotenen Corona-Impfung ausgehändigt werden.

Wer kann das aber alles lesen und verstehen, selbst wenn man medizinischen, biologischen Sachverstand hat? Ich habe mit ärztlichen Kollegen gesprochen, die selbst viele Personen bereits geimpft hatten, mir aber nicht die Wirkungsweise im Hinblick auf gewünschte (Impfschutz) und unerwünschte Effekte (Nebenwirkungen) erklären konnten. Wer kann dann in „Impfstraßen“ die Komplexität der neuen Wirkstoffe in der Kürze der Zeit und der Fülle des Andrangs jemandem darlegen, um eine verantwortbare Zustimmung des Patienten zu erreichen.

Deswegen einige Details:

Alle derzeit angebotenen Impfstoffe sind genbasiert und bringen genetisches Material (DNA=DesoxyriboNukleinAcid/RNA=RiboNucleinAcid) in den Körper. Es handelt sich also um eine ganz neue Methode zur Entwicklung von immunologischer Abwehr zur Prävention von Infektionserkrankungen.

Alle derzeit angebotenen Impfstoffe sind nur unter Vorbehalt zugelassen, da es an ausreichender Erfahrung und Studien fehlt.

Die neuartigen Impfstoffe werden verabreicht in einer Flüssigkeit, bestehend aus verschieden Stoffen und aus genetischem Material, das in zwei Formen angeboten wird: entweder mit von Fettstoffen/Lipiden umhüllt (freie mRNA, hergestellt von Biontec und Moderna) oder in einem Träger-Virus eingefügt (Vektor-DNA, hergestellt von Astra-Zeneca, Sputnik und Johnson&Johnson).

Alle derzeit angebotenen Impfstoffe beinhalten eine genetische Information. Sie liefern einen Bauplan für die Herstellung von bestimmten, für das Coronavirus typischen Eiweißen. Diese Eiweiße entsprechen den an der Außenseite/Hülle des SARS-CoV/Corona-Viren befindlichen Eiweißen/Spikes und werden als Spike-Proteine bezeichnet.

Das genetische Material (also der Bauplan für die Spikeproteine) wird mittels einer Flüssigkeit/Injektionslösung/Impfstoff durch eine Spritze in den Oberarmmuskel eingebracht. Von der Injektionsstelle aus verteilt sich nun die eingespritzte Flüssigkeit und damit die RNA bzw. DNA im ganzen Körper. Das genetische Material kann nun von allen möglichen Zellen im Organismus aufgenommen werden. Es ist nicht bekannt, wie lange es mi Organismus verbleibt.

Nach Aufnahme in Zellen aktiviert das genetische Material die Herstellung von spezifischen SARS-CoV/Corona-Hüllen-Eiweißen, also von den Spike-Proteinen. Diese sind körperfremde Eiweiße, die nach ihrer Herstellung auf den Oberflächen der Zellen überall im Körper erscheinen können, auch auf kernhaltigen Zellen des Blutes. Es ist nicht genau bekannt, in welchen Körperzellen die Spike-Protein-Herstellung stattfindet, wie lange die Spike-Protein-Herstellung anhält, welche Mengen an Spike-Proteinen über welche Zeiträume hergestellt werden, wie die Ausschleusung der Spike-Proteine aus den Zellen abläuft, wohin sich die Spike-Proteine verteilen.

Sicher ist aber, dass die Spike-Proteine für den Organismus untypische („nicht bereits bekannte“) Eiweiße sind. Diese Eiweiße werden vom Immunsystem eines Organismus als nicht vom Organismus stammende, somit als körperfremde Eiweiße ausgemacht (“erkannt“). Das Immunsystem hat die beeindruckende Fähigkeit, eigen bzw. fremd (self or not-self) zu unterscheiden. Gegen Fremdstoffe/Eiweiß bildet das Immunsystem Abwehrwehrstoffe/Eiweiße. Diese nennt man Antikörper. Die Antikörper dienen im Organismus dazu, körperfremdes Eiweiß (auch Antigen genannt) zu fixieren, zu isolieren und dann einen Entzündungsprozess zu aktivieren und schließlich dieses Antigen aus dem Organismus zu eliminieren. Das Antigen stimuliert auch die Bildung von spezifischen Lymphozyten (killer-T-cells), die der zellulären Abwehr zuzurechnen sind. Insgesamt ist die Immunabwehr eines Organismus sehr komplex und setzt sich aus vielen Botenstoffen (Zytokinen, Interleukinen u.v.a.m.) zusammen.

Wenn nun körperfremde Eiweiße wie die Spike-Proteine an der Zelloberfläche erscheinen, besteht die Gefahr, dass das Immunsystem eines Organismus die eigenen Zellen, Organe, Membranen etc. als fremd erkennt und eine Immunreaktion gegen sich selbst auslöst. Man spricht dann von einem Autoimmunprozess. Dieser Prozess kann irgendwann von selbst abflauen oder aber chronisch werden, der dann in eine lebenslängliche Autoimmunkrankheit einmündet. Im Zusammenhang mit Covid-Vakzination kann es zu autoimmuner Herzmuskel- oder Nervenentzündung kommen. Herzmuskelentzündung können zur Muskelschwächung und Rhythmusstörungen führen, wodurch es zu einer verringerten Pumpleistung des Herzens kommt. Nervenentzündungen führen zu Missempfindungen, Ausfällen oder Schmerzen (Lähmungen, Konzentrationsminderung, Koordinationsstörungen, Zuckungen u.v.a.m.).

Die Spike-Proteine können insbesondere auch mit Gefäßwandzellen reagieren und somit eine Aktivierung der Blutgerinnung einleiten. Das ist der Grund für die manchmal nach der Impfung auftretenden Blutgerinnsel/Thrombosen. Die Aktivierung der Gerinnung mit Gerinnsel/Thrombenbildung und Gefäßverschlüssen (z.B. Sinusvenenthrombose) ist möglich. Große Gerinnsel können in der Blutzirkulation abgeschwemmt werden und zu großen Gefäßverstopfungen (Embolien), Schlaganfällen, Herzversagen mit Todesfolge/Herzinfarkt führen. Es kann zusätzlich zu Entzündungsprozessen der Gefäßwände mit Gefäßaufbrüchen kommen (Aussackungen/Aneurysmen, Aufbrüchen mit Einblutungen/Kapillarlacksyndrom).

Alle hier beschriebenen Geschehnisse sind möglich, wahrscheinlich und absehbar, wenn ein Organismus/ein Lebewesen durch die Verabreichung einer RNA/DNA angeregt wird, körperfremdes Eiweiß zu produzieren. Mittlerweile können die dargestellten Prozesse als unerwünschte Wirkungen/“Nebenwirkungen“ real beobachtet/erlebt werden.

Ich selbst habe viele dieser Nebenwirkung bei Patienten gesehen, sei es in kurzen oder längeren Abständen zur ersten oder zweiten „Impfung“, egal mit welchen Produkten. Alle diese „Nebenwirkungen“ sind in den Aufklärungsbögen kurz, aber nicht ausführlich genug dargestellt. Die Häufigkeit des Auftretens kann ja auch noch nicht bekannt sein, da die Beobachtungszeit seit Einführung dieser Substanzen zu kurz ist und nicht der vorgeschriebenen Überprüfungszeit unterliegt. Ob die beschriebenen Nebenwirkungen nur als kurzfristige „Nebenwirkungen“ zu beobachten und zu befürchten sind oder sich auch noch mittelfristig zeigen werden, ist noch unklar, aber denkbar.

Unklar und nicht absehbar ist auch die Wirksamkeit und Wirkungsdauer der von extern genetisch-gesteuerten-Spike-induzierten Antikörperbildung im Hinblick auf einen angestrebten, erwünschten, versprochenen Infektionsschutz gegen das SARS-CoV2-Virus. So können also „geimpfte Menschen“ durchaus noch eine Corona-Infektion und Erkrankung bekommen. Man spricht von sog. Impfdurchbrüchen. Die Wirksamkeit der von extern genetisch-gesteuerten-Spike-induzierten Antikörper bei Kontakt mit Mutanten des SARS-CoV2-Virus ist zunehmend fraglich.

Eine Möglichkeit der mittel- und langfristigen Folgen der Verabreichung von RNA/DNA-Substanzen sollte auch noch Erwähnung finden: RNA-gesteuerte-Spike-induzierte Antikörper können bei einer Infektion eine der üblichen Antikörper entgegengesetzte Wirkung entfalten, nämlich dann, wenn der Antikörper ein Virus nicht im Organismus isoliert, sondern das Einschleusen des Virus in die Körperzellen beschleunigt, wo dieses sich dann schnell vermehren kann. Das Phänomen nennt man in der Fachsprache antibody-dependant enhancement (ADE), Antikörper abhängige Verstärkung einer Infektion. Dieses Phänomen wurde von Immunologen bereits beobachtet und als große Gefahr beschrieben.

Die nächsten Monate werden zeigen, wie die genetisch-basierten Impfstoffe, ihre Wirkung und Nebenwirkung zu bewerten sind.

München, den 1.10.2021
Dr. med. Josef J. Dohrenbusch (www.dohrenbusch.de)


Medizinische Tatsachen über das Maskentragen von Kindern über längere Zeiträume

Für Erwachsene und berufstätige Menschen gibt es gesetzliche und arbeitsschutzrechtliche Vorschriften über den Gebrauch von Masken.

Bei Kindern gibt es das nicht.

Daher verfahren die Schulen, Schulämter und Kultusministerien mit den Kindern, als wüssten sie nichts über die Forschungsergebnisse und den sorgfältigen Umgang mit Masken.

Kinder können sich nicht wehren und werden mit den Masken in gesundheitliche Gefahr gebracht.

Es folgt eine kurze Begründung, die nicht vollständig ist und hoffentlich demnächst durch ein toxikologisches oder pulmologisches Gutachten näher dargelegt wird.

Wir kommen nicht lange ohne Atem und damit Sauerstoffversorgung aus.

Atemnot und Sauerstoffmangel sind existentielle Bedrohungen und tun nicht gut,
Kinder befinden sich in der Entwicklung und haben weder das Lungenvolumen noch die Kraft den Atemwiderstand länger zu überwinden.

Das heißt, das Maskentragen ist für Kinder ein körperliches Problem.

Die Maske setzt dem Atem einen Widerstand entgegen und damit wird der Sauerstoffaustausch reduziert.
Es wird immer wieder eine Menge des ausgeatmeten CO2 eingeatmet.
Das CO2 wird somit nicht ausreichend ausgeatmet.
Der Gasaustausch in der Lunge findet nicht vollständig statt.
Es reichert sich mehr und mehr CO2 an.
Es kommt zur Übersäuerung im Stoffwechsel, CO2 gelangt ins Blut.
Nur wenn immer wieder genügend Sauerstoff durch freies Atmen ausgetauscht werden kann, kann die schleichende CO2 „Vergiftung“ ausgeglichen werden.

Die Schulen achten nicht auf folgende Symptome, die auf eine zu hohe CO2-Anreicherung im Blut hindeuten können, die allerdings in den Sicherheitsdatenblättern für Arbeitnehmer aufgeführt sind:

  • Kopfschmerzen
  • Schwindelgefühle
  • Konzentrationsschwächen
  • Merkfähigkeitsprobleme
  • Mittägliche Müdigkeit und Antriebslosigkeit
  • Ohrensausen
  • Erhöhte Atem- und Pulsfrequenz
  • Erhöhte Tiefenatmung
  • Erhöhter Adrenalinspiegel
  • usw.

Ältere Menschen und Kinder haben nicht die Atemmuskulatur, um gegen den Widerstand der Maske, die erhöhte Konzentration von CO2 auszuatmen.

Das ist eine laienhafte Darstellung, die nur auf die in der breiten Öffentlichkeit ignorierten Probleme des Maskentragens hinweisen soll.

Die Hinweise des Kollegen Fischer aus Hanau über die Verpflichtung der Schulen, diese Fakten zu beachten, wurden glaublich mit dem Kommentar der Coronagegnerei bedacht.

Herr Kollege Fischer zeigte die Haftung der Lehrer auf. Ich verweise auf die Veröffentlichung dieses Schreiben auf unserer Seite.

https://verfassungsblog.de/maskenpflicht-an-schulen-und-grundrechte-der-kinder/

Was bedeutet das Tragen der Maske für die Psyche der Menschen

Zusammenfassung der Darstellungen von Dipl. Psychologin Katy Hilander aus Österreich.

Ich berichte der Reihe nach:

Frau Hilander erklärt die zur Zeit herrschende Stimmung in der deutschen Bevölkerung, bzw. in Österreich am Beispiel des Maskentragens.
Das Virus ist eine unbekannte Gefahr, die relativ klar wissenschaftlich geklärt werden könnte.

Diese Antwort wird aber nicht gegeben.

Warum nicht?

Das Robert Koch-Institut spricht immer noch von einer hohen Gefahr, ohne anhand der tatsächlich obduzierten Sterbefälle zu klären, wie diese konkret aussieht.

Das wäre ein Gradmesser, um die Gefährlichkeit eingrenzen und teils bewerten zu können.

Die Maske, der medizinische Wirksamkeit bei Bakterien in den Operationssälen beigemessen wird, wirkt bei Viren weniger zuverlässig.

Die Regierung hat aber bemerkenswert intensiv auf das Tragen der Masken, vor allem bei Kindern beharrt.
Und das unter Androhung von Strafen, Schulausschlüssen und Verweisen.

Warum ist das so?

Die Angst symbolisiert sich in dieser Maske.
Sie ist wie eine neue Uniform.


Man kann sich hinter der Maske verbergen.
Das Antlitz des Anderen wird nicht mehr gesehen.
Das hat eine unheimliche Bedeutung und führt dazu, dass die Anonymisierung perfekter wird.
Man bewegt sich deindividualisiert.
Man kann sich nicht mehr durch die Mimik an anderen Menschen orientieren.
Das führt zu Unsicherheit und Angst, vor allem bei der Konfrontation mit Macht – Polizei, Vorgesetzten usw.

Wie kommt es dazu, dass so viele Menschen bereit sind, eine belastende Maske zu tragen?

Die Antwort von Frau Hilander lautet, dass die Bürger nicht genügend nachdächten, sich nicht informieren wollten, den Medien lediglich das entnähmen, was angenehm und schnell verarbeitbar sei.

Zudem fühle sich ein Großteil der Bevölkerung durch die von der Regierung geschürten Stimmung, Masken zu tragen, gestützt und bestätigt, ohne dass sich die pandemische Notwendigkeit von Masken beweisen ließe.
Erstaunlich folgsam mache man Dinge, die nicht nachvollziehbar seien.

Katy Hilander führt dies auf die Fähigkeit der Menschen zu irrationalem Denken zurück.

Die Menschen stellen nichts in Frage, sie prüfen keine Statistik nach, sie sind einfach nicht kritisch genug, sich selbst eine Meinung zu bilden.
Sie folgen in ihrer Angst der Regierung.

Wie schafft die Poltik das?

Sie macht das Volk mundtot.

Man denke nur an die Bilder aus den Intensivstationen zu Beginn der Krise – Beamtmungsgeräte als Assoziationen.
Die Menschen haben diese Bilder aufgenommen und verinnerlicht.

Gruppenspaltungen entstehen aus der neuen sozialen Identität, begleitet von diesem Maskenthema.

Die Identiät wird über die Maske gesteuert.
Wer die Maske trägt ist konform und hält sich an die gesellschaftlichen Spielregeln.

Für Kinder wirken die Masken irritierend.
Sie spüren, wenn die Eltern mit der Maske nicht zurechtkommen.

Die Kinder werden klar instrumentalisiert und sind diejenigen, an denen man Exempel statuiert.

Anfangs hieß es, dass die Kinder keine Virusträger sind.
Diese medizinische Auffassung wurde gekippt.

Man versucht nun, die Eltern über die Kinder zu destabilisieren.

Die Maske im Gesicht führt zur Ermächtigung: der Supermarktchef, der Busfahrer, der Schaffner gehen mit diesem Thema um.
Hier werde Sadismus ausgelebt.

Sie spricht ganz offensichtlich davon, dass diese Reaktionen von der Politik auch so gewollt sind und der Disziplinierung der Bevölkerung dienen.

Der Weg zur Denunziation ist nicht mehr weit.
Es gibt ja schon Denunziationsstellen in den Städten, wie das erschreckende Beispiel aus Essen zeigt.

Die Psychologin meint, dass diese Experimente dazu führen sollen, die Menschen gefügig zu machen.

Denkt man ruhig und rational darüber nach, ist es offensichtlich, dass ein Virus mit solch relativ geringer gesamtgesellschaftlicher medizinischer Wirkung, nicht die Bedrohung sein kann, die rechtfertigt, diesen Grad an Gefügigkeit zu etablieren, um diesen Eindruck vermeintlicher menschlicher Not und Existenzgefährdung aufrechterhalten zu können.

Angst destabilisiert und macht krank.

Die Nachrichtenbotschaftenübermittler, wie Herr Bundeskanzler Sebastian Kurz aus Österreich, ein unschuldiger braver Kerl, dem man abnimmt, dass er es mit „seinem“ Volk gut meint – ein begnadeter Schauspieler.

In Deutschland Frau Merkel, die mit Heiligenschein und einer emotionslosen Art strikt alles durchboxt.

Sie sind alle Figuren, die eingesetzt werden, um konstruierte Wirkungen zu erzielen.

Angst

Es ist eine Tatsache, dass bisher kreuzbrave Bürger durch Demonstrationen, Attestfragen, Erkrankungen und Einkäufe in das Visier von Polizei und Staatsanwaltschaften gelangten und plötzlich Kontakt zu diesen Institutionen haben, situationsbedingt, aber durchaus emotional neu.

Wenn etwas emotional neu ist, dann muß man sich damit beschäftigen.

Ein Mandant berichtete, dass er eine Strafanzeige gegen Herrn Ministerpräsidenten Dr. Söder erstattete, weil ihn die Maskenzwänge und die Lage der Kinder in den Schulen zur Überzeugung brachten, hier müsse der Staat eingreifen und solche Übergriffe und Verletzungen beenden.

Er bekundete weiter , er habe abends in seiner abgelegenen Endstraße einen Einsatzwagen der Polizei wahrgenommen, der eine Weile vor seinem Haus stand und wieder wegfuhr. Der Mandant wähnte sich beeindruckt von dieser Präsenz. Er ordnete dies auch unter der Staatsschutzmacht ein, was ihm Angst mache und ihn an die Erzählungen seines Großvaters aus der DDR erinnere.

Es änderte sich etwas an seinem Geborgenheitsgefühl.

Aus Berichten von anderen Bürgern hört man von plötzlichen Haus-, Körper-, Fahrzeug- und Taschendurchsuchungen, die äußerst ungewöhnlich und emotional überbordend empfunden werden.

Angst kommt auf.

Horst Eberhard Richter beschreibt, dass erst die heutige Generation die Sprachlosigkeit der Nazizeit formulieren kann, weil eine solche Hemmung und Lähmung durch Verfolgung entstanden ist.

Daher erklärt sich das Bedürfnis von älteren Mitbürgern, die Demomikrofone in die Hand zu nehmen und die Ängste über die jetzt erlebte Situation zu formulieren, die bereits eine Generation früher entstanden sind.

Das kommt jetzt aktuell durch diese Anläße zur Sprache.
Es hat den Anschein, als ob diese Bedrohung und Verunsicherung von der älteren Generation verdrängt wurde, weil kein Raum für die Klärung bestand und diese nicht erlaubt war, weil sofort Sanktionen erfolgen konnten.

Es hat den Anschein, dass bei den Demonstrationen der Omis in München diese Bedürfnisse nach Information über die Erlebnisse in der Nazizeit nicht gerne gesehen sind und deshalb geahndet werden oder die Omis Gefahr laufen, in das Visier der Ordnungsmacht zu gelangen.

Mir berichtete ein Kollege von einem entsprechenden Vorgehen der Polizei gegen eine alten Dame, die bei einer Demonstration kurz ins Mikrofon sprach und dabei zur Vorsicht vor totalitären Tendenzen mahnen wollte und dies demonstrativ warnend auch durch Heben des Armes darstellte, verhaftet wurde. Dies Dame ist wohl betagt und war an ein Sauerstoffgerät angeschlossen. Es lag ihr wohl fern sich diesen Symbolen der Diktatur freundlich anzuschließen, aus Ihrer Rede ergab sich das genaue Gegenteil.

Ein Psychologe erklärt dieses Vorgehen mit einer greifbaren Angstmache und der gewollten Entmutigung, die wichtigen Besorgnisse und Gedanken zur Sprache und in die Welt zu bringen.

Kinder und Masken

Ich berichte.

Die folgenden körperlichen Beschwerden durch das Maskentragen bei Kindern habe ich von mehreren Fachärzten überprüfen lassen und kann sozusagen authorisiert diese medizinische Behauptung veröffentlichen unter allen Vorbehalten, da ich keine Fachkompetenz aufweise. Jedenfalls reicht es aus, mir auszumalen, was diese Zustände bei den so duldsamen Kindern in der Schule alles auslösen kann und was sie mit sich selbst ausmachen.

In den Elternhäusern, den Opas und Omas, den Lehrern scheint das Interesse an dem Wohlergehen hinter der Maske eher weniger ausgeprägt zu sein. Meine Rückfragen bei verschiedenen Kindern verschiedener Altersgruppen ergaben keine Besorgnis der Sorgeverpflichteten. Die Lehrer scheinen eher pflichtbewußt es gar nicht wissen zu wollen, was da los ist.

Entschuldigend ist zu sagen, dass es keine repräsentative Untersuchung über die Kohlendioxidkonzentration bei Kindern gibt, weil das Thema erst ein paar Monate leidet und mit ihm die Kinder.

Zusammenfassend habe ich verstanden und das wurde mir von einem Pulmologen bestätigt, dass die Versäuerung des Blutes und der Gewebe durch die Kohlendioxidanreicherung im Blut bei den Kindern mit vermehrtem Sauerstoffbedarf und geringem Lungenvolumen zu einer massiven Streßreaktion des Körpers mit Beteiligung aller Organe ( vorallem der Niere ) führt und es kein Wunder ist, wenn die Kinder mittag “ platt “ sind, heulen, unmotiviert keine Lust haben und ein extremes Schlafbedürfnis.

Hinzukommt, dass freies Herumtollen und viele Freizeitaktiviäten immer noch verboten sind. Die Kinder sind diejenigen, die nach Aussagen von Prof. Klundt im September 2020 vor der Kinderkommission des Bundestages ausgeschlossen und unbeachtet blieben und bis heute bleiben.

Keinen rührt das an. Nach den massiven Beeinträchtigungen des Maskentragens bis zu 7-8 Stunden mit Busfahrt fällt keinem etwas auf, ist alles in Ordnung, die Lehrer sehen sich nicht veranlaßt eine Möglichkeit der eigenen Strafbarkeit abzuklären.

Die Familiengerichte schweigen, obwohl nach § 1666 BGB jeder Bürger die Möglichkeit hat die Anregungen zum Abstellen der o.g. Mißstände abzugeben, noch nicht einmal anzuzeigen. Aber für die Eltern gibt es Möglichkeiten das wenigstens abzuklären durch eine Untersuchung oder ein gerichtliches Verfahren.


Fragen und Behauptungen:

Die Gefahrerforscher

Von der Praxis und den Konsequenzen der Wirkkraft des Gesundheitsamtes auf die Kinderseele in Quarantäne.

Ein Drama

Es geht in diesem Beitrag um eigene Erfahrungen mit Gesundheitsämtern seit Ausbruch der Pandemie nationaler Tragweite im Sinne des § 5 des Infektionsschutzgesetzes und der Feststellung durch den Bundestag, dessen Beschlußlage auch schon in die Jahre kommt und an und für sich immer wieder geprüft werden muß.

Das Gesundheitsamt ist als medizinische Polizei vorallem in Süddeutschland bereits in den Jahren ab 1786 eingerichtet worden. Es hat als Wissensverwaltung über Infektionen auch und zunächst die Aufgabe der Gefahrenvorsorge aber auch der Gefahrenerforschung durch Infektionsermittlung nach §§ 25 Infektionsschutzgesetz.

Gesundheitsämter müssen z.B. den Schulen Vorgaben machen Infektionen oder Erkrankungen zu erforschen und zumelden. Das heißt der zuständige Amtsarzt hat die allumfassende Verantwortung für die Schicksale der sogenannten PCR-Fälle d.h. der Kinder in den Schulen. So weit so gut.

Nun muß man wissen, dass die Gesundheitsämter bis Jan. 2020 offiziell keine tragende Rolle in unserer Gesellschaft spielten und wohl dementsprechend bei der Auswahl des Amtsatzes keine Spitzenkriterien über Führungsqualität oder Entscheidungsfähigkeit im Katastrophenfall verlangt wurde. Man schaue sich das filmische Drama in dem Film „Pest“ an, um zu sehen, wie dort herumgehampelt wurde als es um Verantwortung und Entscheidung nach dem Infektionsschutzgesetzes ging.

Das änderte sich aber schlagartig. Plötzlich wurden aus den alten Gäulen in den staatlichen Ställen der Gesundheitsämter Reitpferde, die Spitzenleistungen erbringen sollten … ironisch aber durchaus pädagogisch wertvoll als Illustration das Geschehens darzustellen und die verheerenden Wirkungen, die damit jeden Tag wohl verbunden scheinen.

Fall: ein Bub besucht 1 Stunde eine Klasse in einer Schule, ein anderer Bub sitzt irgendwo – fest steht weit entfernt – wird nach 10 Minuten aus der Klasse geholt und stellt sich später als ein postiv getesteter Schüler dar. Wir wissen spätenstens durch die Mitteilung der Bayerischen Staatsregierung vom 29.12.2020 unter dem Aktenzeichen G 54 r G 8390 2020-4347-2, „dass ein positiver PCR-Test zum Nachweis von SARS CoV2 RT-PCR Befund keine abschließende Aussage zur Ansteckungsfähigkeit erlaubt.

D.h. der PCR-Test ist keine valide Grundlage zu sagen, dass der positiv getestete Schüler eine Infektion hat oder infektiös ist.

Würde das Gesundheitsamt jetzt rechtmäßig handeln, müßte man durch geeignete Maßnahmen ermitteln per Anzucht eines vermehrungsfähigen Virus im Sinne des § 2 Infektionsschutzgesetz , ob es sich um Grippevirus, Rhino oder was auch immer handelt, um eine Infektion oder Erkrankung überhaupt festzustellen. Es gehört zu den politischen Phänomenen der Zeit zu wissen, dass der PCR-Test keine Grundlage für Incidenzen ist, diese aber trotzdem jeden Tag hochgerechnet, mit der Bevölkerungszahl und dann veröffentlicht werden, um eine Gefahrenlage darzustellen, die nach § 2 Infektiosschutzgesetz gar nicht bestehen kann, weil die labortechnischen Voraussetzungen nicht ermittelt sind. Trotzdem glaubt jeder, dass wir in einer hohen Gefahrenlage uns überall infizieren können. Das mag sein, aber dann bitte auf der Basis einer wissenschaftlich zuverlässigen Grundlage möge dies behauptet werden.

Auf jeden Fall wurde der Besucherbub als unmittelbare Kontaktperson durch die Schule unter Bezugnahme auf das Gesundheitsamt für 2 Wochen in Quarantäne gesteckt in einer 3 Zimmerwohnung ohne Garten Balkon und in einem Hochhaus. Was wirklich passiert war, dass kein Kontakt bestand, sondern nur eine vage aerosole mögliche kurzfristige mit Masken verhangene Begegnung von Viren stattgefunden haben könnte .

Auf die sofortige Nachricht der Eltern an die Schule begann das Drama, weil dort ein externer Hygienebeauftragter saß, der 50 Kilometer weiter entfernt mal anrief und meinte die Infektion sei in einer Klasse 4 geschehen. Die Eltern meinten in der Klasse 1. Dem Gesundheitsamt lagen die widersprüchlichen Mitteilungen vor, auch die Frage des Kontaktes wurde widersprüchlich dargestellt und verblieb so, weil das Gesundheitsamt das nicht aufklärte, obwohl es hierzu berufen ist seine primäre Pflicht gewesen wäre.

Durch anwaltliche Akteneinsicht stellte sich die Unfähigkeit und Trägheit sowohl auf der Seite der Schule als auch beim Gesundheitsamt heraus, dass kein Anlaß für ein Infektionsgeschehen vorgelegten haben kann, solange man den Sachverhalt nicht aufklärt. Der Sachverhalt war wirr, widersprüchlich und falsch. Zunächst ärgerte man sich im Gesundheitsamt, dass ein Anwalt sich einmischte. Der Anruf bei dem Amtsarzt ergab, konfrontiert mit der Forderung, dass es nie und nachweislich nach der aktuellen und dann wahren Mitteilung der Schule zu einem infektionsrechtlich beachtlichen Kontakt gekommen ist. Ein relevanter Kontakt heißt

Face-to-Face für 15 Minuten. Es ist anzunehmen, dass das Gesundheitsamt sich der Freiheitsberaubung eines Kindes schuldig gemacht haben könnte. Jeder vernünftige Mensch erwartet nun Verantwortungsübernahme und sofortige Aufklärung, nicht so bei diesem Amtsarzt.

Man sagte folgendes: „Wenn wir eine Entscheidung getroffen haben, dann bleiben wir dabei und “ lieber ein wenig mehr Quarantäne als zu wenig“.

Das ist gesetzeswidrig, unfähig, es verstößt gegen jedes Menschenrecht. Die Verfasserin meinte, dass dies ein sofortiges Entlassungsgrund darstellt und der Amtsarzt als Fehlbesetzung in die Geschichte des Landkreises eingehen sollte.

Dieser Amtsarzt war nicht in der Lage zur Selbstkritik und zeigte auch keinen Mut gegenüber seinen Mitarbeitern, die im Callcenter teils mit wohl ungelernten Studenten mit fehlenden Kenntnissen arbeiten. Es muß wohl so sein, weil ich noch nie erlebt habe, dass die Mitteilungen von einem Arzt oder qualifizierten Mitarbeiter des Gesundheitsamtes stammten, sondern immer nur von einem Team, das wohl vorgelagert die Massenarbeit erledigen soll. Daher sollte man auch telefonisch nie mit diesem CallcenterMitarbeiter reden, sondern immer einen Arzt aus dem Gesundheitsamt als Ansprechpartner wählen.

Der Fall zeigt, bei jeder Quarantäneanordnung muß geprüft werde, ob die Anordnung den Tatsachen entspricht, ob sie wirklich vom Gesundheitsamt kommt als Verwaltungsakt mit Rechtsbehelfsbelehrung oder von einem Studenten aus dem Hilfsteam „Corona“.

Dann soll und muß man per Akteneinsicht sofort die Grundlage der Freiheitseinschränkung püfen und den Amtsarzt zur Überprüfung veranlassen. Im Falle, wie im vorigen, muß ein Eilvefahren beim Verwaltungsgericht oder eine persönliche Klärung sofort herbeigführt werden.

Auch die anschließende Testung durch den PCR-Test, um aus der Quarantäne herauszukommen muß angegriffen werden, weil dieser kein rechtmäßiges Mittel ist um die Ansteckungsgefahr zu beurteilen.

Ich kann nur sagen, dass ich noch nie eine vernünftige und verantwortliche Vorgehensweise der Gesundheitsämter erleben durfte und ich entsetzt bin über diese fahrlässige Umgang mit Kindern. Es wäre durchaus zu überlegen einen Antrag an das Familiengericht zu stellen nach § 1666 BGB überprüfen zu lassen, ob sowohl bei den Schulen als auch bei den Gesundheitsämtern eine gerichtliche Überprüfung angezeigt ist im tatsächlichen Umgang mit den Kindern und deren Eltern, die regelmäßig hilflos dieser Mischung aus Ignoranz und Selbstherrlichkeit ausgeliefert sind.

Ob die Staatsanwaltschaften die Freiheitsberaubung bearbeiten weiß ich nicht.

Barmherzigkeit

Lukas 10, 30-37: Jesus sagte, es ging ein Mensch von Jerualem nach Jericho und fiel unter die Räuber…

Viele gingen auf der entgegengesetzten Seite vorbei. Nur ein gewisser Samariter trug Sorge für ihn. Jesus sprach gehe hin und tue du desgleichen.


Nun ist die Frau, von der mir ein Kollege berichtete, nur bis Markplatz gekommen, trotzdem erfuhr sie ein Trauma bei einer Demonstration:

In hohem Alter hatte sie nochmals das Bedürfnis von den diktatorischen, großväterlichen Erlebnissen im Dritten Reich zu berichten, trat an ein Mikrofon einer kleinen Demonstration, sah ihren Tag gekommen und berichtete mit Herzblut und kurz über die, die auf der entgegengesetzten Seite liefen und „Mein Führer“ schrieen und den Arm hoben. Sie tat es auch derweil und sie beklagte sich darüber, dass alle geschwiegen und mitgemacht haben. Soweit so gut.

Ausgestattet mit einer Nasensonde aufgrund einer schweren Erkrankung, die sie zeichnet, wurde diese Dame von der sodann Polizei verhaftet. Ihr wurde vorgeworfen keine Maske zu tragen und ein Ermittlungsverfahren gegen sie wurde eingeleitet wegen angeblichem verfassungsfeindlichen Verhaltens durch den Hitlergruß, der gar nicht von ihr und ganz offensichtlich nicht so gewollt war.

Man sah das anders und überzog die in nicht üppigen Verhältnissen lebende mutige alte Frau mit einer „recht kräftigen“ Strafe, die sie niemals zahlen kann.

Maske in der Bahn von München nach Salzburg

Ein Traktat!

Eine Dame 70 Jahre berichtet am 4.3.2021

Ausgestattet mit einem Attest von einem Professor und ein Lungen-Herz-und Generalleiden ertragend, bestieg sie den Zug von München nach Salzburg. Nur, um keine anfänglichen Probleme einzuhandeln, trug sie die für sie unerträgliche FFP2 Maske im Gesicht. Sie müßte damit durch den gesamten Bahnhof rennen, immer wieder nachdenkend warum das so ist in Gottes freier Natur, die wissenschaftlichen Untersuchungen über die Aerosole in geschlossenen Räumen im Gedanken schwebend. Sie tat es nicht, weil es körperlich gar nicht ging.

Auf dem Platz in der 1. Klasse ankommend, zog sie die Maske unter das Kinn, veratmete die Anstrengung und die fehlende Sauerstoffdosis, die durch den kurzen CO2 Überschuß unter der Maske in der Atemluft und in Ihrem Blutkreislauf entstanden war und setzte sich, den Herrn, 2,50 Meter auf der gegenüberliegenden anderen Fensterseite sitzend, freundlichst grüßend.

Es kam die Schaffnerin, mittlerweile saß die Maske unter der Nase der Dame. Die Schaffnerin schnauzte folgendes:

Maske hoch unter die Nase, Maske hoch unter die Nase, höher, höher, das reicht nicht. Wo sam’ma denn?

So schön so gut. Die Dame erinnerte sich an folgende Tonlage und Haltung:

Sie fühlte sich in diesem Moment wie in einem Tollhaus, eine gefängnisartige Beschallung, gnadenlos, dümmlich, uninformiert, machtdumm und triumphierend im Kleingeist endlich alles ausspielen zu können, sozusagen das Repertoire der vermeintlichen Diktate. Natürlich tat sie wie befohlen, weil die Dame wußte, dass das Ankunftsziel durch Polizeieinsatz und bekannte Nichtakzeptanz in den nächsten Stunden unerreicht bliebe. So etwas nennt ein Richter Nötigung, die Drohung mit einem empfindlichen Übel, wenn man nicht macht, was der andere, der am längeren Hebel, sitzt will- warum auch immer! Unterwerfen ist eine Zwangshaltung, die einer Nötigung folgt. Hätte es eine Alternative gegeben, den aufrechten Bürger im Rücken spürend? Rosa Luxemburg hätte es anders gemacht. Aber nicht jeder ist so wie Rosa!

Keiner wußte etwas über ein Attest oder fragte danach. Nachdem der Kasernenton verklungen samt der Schaffnerin, zog die Dame die Maske wieder unter das Kind. Fast zeitgleich bemerke sie, dass der nette Nachbar sich sofort ins Nebenabteil entfernte. Vermutlich, so die Dame meinend, er habe dort besseren Empfang für sein Handy, mit dem er sich beschäftigte. Nun weiß die Dame, dass Sie ein Närrin war das zu glauben. Etwas später flog die Tür des Abteils wieder auf, die Dame hatte den Anflug der Schaffnerin schon „spitz“ gekriegt, setzte die Maske auf und sah sich mit der Bahnwärterin wieder konfrontiert mit folgendem Dialog:

Sie, gell, ich sag es das letzte Mal, das letzte Mal, wo sam mer denn?
Der Herr hat mich alarmiert…
der hat Angst vor „erna“ d.h. vor Ihnen.

Die Dame war über das Verhalten des heimlichen Denunzianten betroffen, nicht verwundert oder nicht verwundert und dennoch betroffen auf jeden Fall aufs Neue überrascht. Da zeigt sich eine Ohnmacht, die nach Macht in Form dieser Bahn-Wärterin sucht und auch findet.

Die Dame hatte in einer anderen Zugfahrt von zwei Schaffnern erfahren, wie stark der Druck von „oben“ der Geschäftsleitung auf diese „Querdenker“ ist aber wie stark auch der Druck aus den Reihen der Mitreisenden ist die Maske tragen zu wollen. Eine Ausnahme, dass ein alter Mensch keine lange Zeit damit sitzen oder sich bewegen kann, weil er keine Luft bekommt und leidet, gibt es nicht. Der Gedanke an das Einräumen dieser Möglichkeit besteht nicht. Das ist das eigentliche Thema dieser Darstellung, dass es keine Ausnahme und keinen Platz für diese Anderen gibt.

Der Denunziant ist ein Thema von besonderer Art und Güte.

Rechtslage: Die Ausnahme steht in der zur Zeit 11. Baylfsmv und besagt, dass die Glaubhaftmachung des Nichtbestehens der Maskenpflicht aus gesundheitlichen Gründen ausreicht. Ich würde das Attest vorlegen ohne die Anschrift des Arztes. Das Attest wird nur vorgelegt. Ein Kopieren oder in die Hand nehmen gibt es nicht und braucht es auch nicht. Eine Schaffnerin ist nicht für diese Prüfung zuständig, sondern nur das Gesundheitsamt. In der Praxis läuft es aber so. Wenn es Probleme gibt, sollte man eine Strafanzeige machen. Es gibt auch eine Klage gegen die Schaffner und die Bahn nach dem Antidiskriminierungsgesetz. Dafür sollte man sich aber Zeugen beschaffen. Ein Unterfangen, das schwierig ist in diesen Zeiten.