Monatsarchiv Februar 2021

Schule und der Begriff des Lockdowns

Die Regierung fasst viele Lebensbereiche in Begriffe, um mit ihnen unkomplizierter umzugehen.
Lockdown hört sich halt einfacher an als Ausgangssperre oder Ausgangsbeschränkung.
Social Distancing klingt besser als Kontaktvermeidung zum ANDEREN oder Hygienekonzept oder Kontaktbeschränkung.

Hinter all diesen Begriffen stecken ganze Dramen, Geschichten und gesetzliche Maßnahmen.

Begriffe machen das Leben simpler, das Nachdenken über den zugrundeliegenden Lebenssachverhalt wird eingeschränkt.

Die Verwendung von Begriffen sollte hellhörig machen.
Sie vereinfachen und entrücken.

Der Begriff des Lockdown für die Schulen, d.h. der Ausschluss der Kinder für 1 Jahr aus ihrem sozialen Leben und ihrem Recht auf Bildung birgt ein Sozialdrama und eine juristische Kaltblütigkeit von Ministerialjuristen, die kaum noch zu ertragen ist.

Es fing an mit einem Schuldirektor aus Bayern, der eigenen Angaben zufolge Weisung vom Kultusministerium hatte bei den Masken mit den Kinder „durchzugreifen“.

Meine Unterhaltung mit ihm eröffneten ein psychisches Dilemma von Gehorsamsweitergabe eines Schuldirektors, der immer vorgab besonders reflektiert und locker zu sein.

Es offenbarte sich ein beispielloser Undenker, der mir Angst machte und der über die gesetzliche Fürsorgepflicht in Verbindung mit der Bayerischen Verfassung eine entsprechende klare Antwort erhielt.

Die Epidemie entfesselt und offenbart Personen und Persönlichkeiten, die sich bei den Themen Macht und Verdrängung durchaus wohlfühlen.
Diesen Personen begegnet man massenweise in der Justiz und deren Verwaltung inklusive der Richterschaft – zu meinem großen Erstaunen.

Nun zum Thema Schüler, die in diesem Geistesklima alleine gelassen werden und wurden, was nicht zuletzt Prof. Dr. Klundt in der Bundestagsanhörung in der Kinderkommission als eine Anklage verlautbarte – allerdings ohne Resonanz.

Psychologen, darunter auch der Psychiater Maaz stellen fest, dass es den Kinder schlecht geht.
Sie haben nicht nur ihre wichtige Lebensgrundlage verloren, sondern auch die Erfahrung gemacht, dass sie unwichtig sind.

Jedes Kind geht auch in die Schule, um sich zu erfahren, zu entdecken, zu spielen, sich zu erleben, Freunde zu haben und zu lernen.

Die Online-Aktion ist nur etwas für ältere Kinder und dann nur für die hochmotivierten, die ohnehin Spaß an dieser Art von Wissensvermittlung entwickeln.
Der Rest ist doch schon längst ausgestiegen und hat jede Lust am Lernen verloren.

Vor allem die zehnjährigen sind draußen.
Die Kinder sind überfordert und alleine gelassen von teilweise überforderten und genervten Eltern.

Das Homeoffice ist weder etwas für Eltern noch für Kinder.
Es entspricht nach Maaz nicht unseren Bedürfnissen nach sozialen Kontakten und Anerkennung.

Den Kindern wurde ihre Lebendigkeit weggenommen.

Der Biologe Gerald Hüther beschrieb den Demotivationsprozess hirnorganisch.
Kinder hatten bei dem Schulausschluss und der Bildungsverweigerung des Staates nicht mehr die Möglichkeit, wichtigen Impulsen nach Kontakt, Spiel, Sport, Freunden, Gruppentreffen und Auseinandersetzung nachzugehen.
Dies führt hirnorganisch, so Prof. Hüther, zu einer Selbsthilfe, indem das Gehirn diese Bedürfnisse kappt und abschaltet.

Die gesunden Impulse sind weniger oder werden nicht mehr so wahrgenommen.
Es kommt zum emotionalen Verarmen.

Das spielt sich im System der Familie ab.
Alle Mitglieder sind daran beteiligt und haben die Lösungen zu erarbeiten, wohl ohne den Staat, der dieses Drama im Bereich der Schule in diesem unnötigen Ausmaß schuldhaft verursachte.

Nach den wissenschaftlichen Untersuchungen über die epidemische Beteiligung von Kindern und Schülern hätte das auch anders gehen können und müssen.
Ich meine sogar, dass das Robert-Koch-Institut zeitweise von einer geringen Gefährdung sprach.
Nur bei den ständig wechselnden Verlautbarungen habe ich den Überblick verlieren müssen.

Wir haben Veranlassung uns mit dem Thema weiter zu befassen.


Elena Mühle-Stein

HERA Incubator gegen Coronavirus-Mutationen

Die Veröffentlichung über dieses neue gentechnische System dient vorab
nur der Information.

Es muß weiteren wissenschaftlichen Recherchen überlassen bleiben, inwieweit aufgrund der Mutationstatsache oder Mutationsbehauptung, Eingriffe vorbereitet werden, die weiterreichende Folgen haben, mit der Konsequenz rechtlicher Eingriffe, die wir jetzt noch nicht übersehen könnten.

Quelle:

https://www.pharmazeutische-zeitung.de/was-verbirgt-sich-hinter-dem-hera-incubator-123879/

Download als PDF:

Maske bei Kindern

Sehr geehrter Schulleiter,
sehr geehrte Schulleiterin,

nach § 3 Abs. 4 Satz 1, 1. Halbsatz der Corona-Einrichtungsschutzverordnung in der derzeit aktuellen Fassung vom 14.02.2021, ist in den Schulen und sonstigen Ausbildungseinrichtungen nach § 33 Nr. 3 des Infektionsschutzgesetzes eine Mund-Nasen-Bedeckung – nach Möglichkeit eine medizinische Maske – zu tragen. 

Von der in § 3 Abs. 4 Satz 2 der Corona-Einrichtungsschutzverordnung dem Schulleiter eröffneten Möglichkeit, nach Anhörung der Schulkonferenz von der Maskenpflicht abzuweichen, wird bisher in keinem dem Unterzeichner bekannten Fall Gebrauch gemacht.

Hier weiterlesen:

Der Arbeitnehmer ist nicht verpflichtet!

Der Arbeitnehmer ist nicht verpflichtet einen negativen PCR-Test vorzulegen, um seine Rechte in einem arbeitsgerichtlichen Hauptsacheverfahren geltend zu machen und um sein Geld zu bekommen.

Das Arbeitsgericht verkennt immer noch, was die Bayerische Landesregierung in ihrer Landtagsmitteilung vom 29.12.2020 berichtet, dass ein positiver PCR-Test keine abschließende Aussage über eine Ansteckungsfähigkeit erlaubt.

Das Gericht verkennt die Notwendigkeit der sofortigen und eiligen Entscheidungsmöglichkeit eines Eingriffes in den Körper und die Entscheidung über die Frage, ob die Vorlage eines negativen PCR-Tests ein zuverlässiges wissenschaftlich anerkanntes Mittel ist, Zugang zu einer Arbeitsstätte zu erhalten.

Dieses Urteil begegnet insoweit erheblichen Bedenken, als es die arbeitsvertragliche Mitwirkungsverpflichtungen des Arbeitnehmers überzieht und unangemessen die Infektionsnachweise und deren Gefahrenlage beurteilt.

Download Urteil:

Leak aus dem Polizeipräsidium in München?

Es scheint wohl – unter allen Vorbehalten – eine polizeiliche Strategie zu sein nicht nach Art. 8 GG vorzugehen, sondern den Bürger zu verfolgen.

Das wäre unfair und bringt keinen Frieden, sondern die bekannte Zwietracht. 

Zivile Doppelstreifen sind bei einer Demo nach meinem Grundverständnis ein Verfassungsbruch, weil sie nicht dem Schutz, sondern der anlasslosen Verfolgung dienen könnten.

Es wäre dringlich sinnvoll dies im Geiste der beschworenen Anständigkeit, die die Landesregierung verlautbaren lässt, zu unterlassen.

Alles unter der Verdachtslage, dass diese Anweisung aus dem Polizeipräsidium stammt.

Quelle:
https://www.bundestag.de/resource/blob/560902/637a2ce83177d72f6122bf5132fa7998/wd-3-181-18-pdf-data.pdf

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