Monatsarchiv April 2021

Medizinische Tatsachen über das Maskentragen von Kindern über längere Zeiträume

Für Erwachsene und berufstätige Menschen gibt es gesetzliche und arbeitsschutzrechtliche Vorschriften über den Gebrauch von Masken.

Bei Kindern gibt es das nicht.

Daher verfahren die Schulen, Schulämter und Kultusministerien mit den Kindern, als wüssten sie nichts über die Forschungsergebnisse und den sorgfältigen Umgang mit Masken.

Kinder können sich nicht wehren und werden mit den Masken in gesundheitliche Gefahr gebracht.

Es folgt eine kurze Begründung, die nicht vollständig ist und hoffentlich demnächst durch ein toxikologisches oder pulmologisches Gutachten näher dargelegt wird.

Wir kommen nicht lange ohne Atem und damit Sauerstoffversorgung aus.

Atemnot und Sauerstoffmangel sind existentielle Bedrohungen und tun nicht gut,
Kinder befinden sich in der Entwicklung und haben weder das Lungenvolumen noch die Kraft den Atemwiderstand länger zu überwinden.

Das heißt, das Maskentragen ist für Kinder ein körperliches Problem.

Die Maske setzt dem Atem einen Widerstand entgegen und damit wird der Sauerstoffaustausch reduziert.
Es wird immer wieder eine Menge des ausgeatmeten CO2 eingeatmet.
Das CO2 wird somit nicht ausreichend ausgeatmet.
Der Gasaustausch in der Lunge findet nicht vollständig statt.
Es reichert sich mehr und mehr CO2 an.
Es kommt zur Übersäuerung im Stoffwechsel, CO2 gelangt ins Blut.
Nur wenn immer wieder genügend Sauerstoff durch freies Atmen ausgetauscht werden kann, kann die schleichende CO2 „Vergiftung“ ausgeglichen werden.

Die Schulen achten nicht auf folgende Symptome, die auf eine zu hohe CO2-Anreicherung im Blut hindeuten können, die allerdings in den Sicherheitsdatenblättern für Arbeitnehmer aufgeführt sind:

  • Kopfschmerzen
  • Schwindelgefühle
  • Konzentrationsschwächen
  • Merkfähigkeitsprobleme
  • Mittägliche Müdigkeit und Antriebslosigkeit
  • Ohrensausen
  • Erhöhte Atem- und Pulsfrequenz
  • Erhöhte Tiefenatmung
  • Erhöhter Adrenalinspiegel
  • usw.

Ältere Menschen und Kinder haben nicht die Atemmuskulatur, um gegen den Widerstand der Maske, die erhöhte Konzentration von CO2 auszuatmen.

Das ist eine laienhafte Darstellung, die nur auf die in der breiten Öffentlichkeit ignorierten Probleme des Maskentragens hinweisen soll.

Die Hinweise des Kollegen Fischer aus Hanau über die Verpflichtung der Schulen, diese Fakten zu beachten, wurden glaublich mit dem Kommentar der Coronagegnerei bedacht.

Herr Kollege Fischer zeigte die Haftung der Lehrer auf. Ich verweise auf die Veröffentlichung dieses Schreiben auf unserer Seite.

https://verfassungsblog.de/maskenpflicht-an-schulen-und-grundrechte-der-kinder/

Was bedeutet das Tragen der Maske für die Psyche der Menschen

Zusammenfassung der Darstellungen von Dipl. Psychologin Katy Hilander aus Österreich.

Ich berichte der Reihe nach:

Frau Hilander erklärt die zur Zeit herrschende Stimmung in der deutschen Bevölkerung, bzw. in Österreich am Beispiel des Maskentragens.
Das Virus ist eine unbekannte Gefahr, die relativ klar wissenschaftlich geklärt werden könnte.

Diese Antwort wird aber nicht gegeben.

Warum nicht?

Das Robert Koch-Institut spricht immer noch von einer hohen Gefahr, ohne anhand der tatsächlich obduzierten Sterbefälle zu klären, wie diese konkret aussieht.

Das wäre ein Gradmesser, um die Gefährlichkeit eingrenzen und teils bewerten zu können.

Die Maske, der medizinische Wirksamkeit bei Bakterien in den Operationssälen beigemessen wird, wirkt bei Viren weniger zuverlässig.

Die Regierung hat aber bemerkenswert intensiv auf das Tragen der Masken, vor allem bei Kindern beharrt.
Und das unter Androhung von Strafen, Schulausschlüssen und Verweisen.

Warum ist das so?

Die Angst symbolisiert sich in dieser Maske.
Sie ist wie eine neue Uniform.


Man kann sich hinter der Maske verbergen.
Das Antlitz des Anderen wird nicht mehr gesehen.
Das hat eine unheimliche Bedeutung und führt dazu, dass die Anonymisierung perfekter wird.
Man bewegt sich deindividualisiert.
Man kann sich nicht mehr durch die Mimik an anderen Menschen orientieren.
Das führt zu Unsicherheit und Angst, vor allem bei der Konfrontation mit Macht – Polizei, Vorgesetzten usw.

Wie kommt es dazu, dass so viele Menschen bereit sind, eine belastende Maske zu tragen?

Die Antwort von Frau Hilander lautet, dass die Bürger nicht genügend nachdächten, sich nicht informieren wollten, den Medien lediglich das entnähmen, was angenehm und schnell verarbeitbar sei.

Zudem fühle sich ein Großteil der Bevölkerung durch die von der Regierung geschürten Stimmung, Masken zu tragen, gestützt und bestätigt, ohne dass sich die pandemische Notwendigkeit von Masken beweisen ließe.
Erstaunlich folgsam mache man Dinge, die nicht nachvollziehbar seien.

Katy Hilander führt dies auf die Fähigkeit der Menschen zu irrationalem Denken zurück.

Die Menschen stellen nichts in Frage, sie prüfen keine Statistik nach, sie sind einfach nicht kritisch genug, sich selbst eine Meinung zu bilden.
Sie folgen in ihrer Angst der Regierung.

Wie schafft die Poltik das?

Sie macht das Volk mundtot.

Man denke nur an die Bilder aus den Intensivstationen zu Beginn der Krise – Beamtmungsgeräte als Assoziationen.
Die Menschen haben diese Bilder aufgenommen und verinnerlicht.

Gruppenspaltungen entstehen aus der neuen sozialen Identität, begleitet von diesem Maskenthema.

Die Identiät wird über die Maske gesteuert.
Wer die Maske trägt ist konform und hält sich an die gesellschaftlichen Spielregeln.

Für Kinder wirken die Masken irritierend.
Sie spüren, wenn die Eltern mit der Maske nicht zurechtkommen.

Die Kinder werden klar instrumentalisiert und sind diejenigen, an denen man Exempel statuiert.

Anfangs hieß es, dass die Kinder keine Virusträger sind.
Diese medizinische Auffassung wurde gekippt.

Man versucht nun, die Eltern über die Kinder zu destabilisieren.

Die Maske im Gesicht führt zur Ermächtigung: der Supermarktchef, der Busfahrer, der Schaffner gehen mit diesem Thema um.
Hier werde Sadismus ausgelebt.

Sie spricht ganz offensichtlich davon, dass diese Reaktionen von der Politik auch so gewollt sind und der Disziplinierung der Bevölkerung dienen.

Der Weg zur Denunziation ist nicht mehr weit.
Es gibt ja schon Denunziationsstellen in den Städten, wie das erschreckende Beispiel aus Essen zeigt.

Die Psychologin meint, dass diese Experimente dazu führen sollen, die Menschen gefügig zu machen.

Denkt man ruhig und rational darüber nach, ist es offensichtlich, dass ein Virus mit solch relativ geringer gesamtgesellschaftlicher medizinischer Wirkung, nicht die Bedrohung sein kann, die rechtfertigt, diesen Grad an Gefügigkeit zu etablieren, um diesen Eindruck vermeintlicher menschlicher Not und Existenzgefährdung aufrechterhalten zu können.

Angst destabilisiert und macht krank.

Die Nachrichtenbotschaftenübermittler, wie Herr Bundeskanzler Sebastian Kurz aus Österreich, ein unschuldiger braver Kerl, dem man abnimmt, dass er es mit „seinem“ Volk gut meint – ein begnadeter Schauspieler.

In Deutschland Frau Merkel, die mit Heiligenschein und einer emotionslosen Art strikt alles durchboxt.

Sie sind alle Figuren, die eingesetzt werden, um konstruierte Wirkungen zu erzielen.