Kategoriearchiv - Arbeitnehmerrechte

Der Arbeitnehmer ist nicht verpflichtet!

Der Arbeitnehmer ist nicht verpflichtet einen negativen PCR-Test vorzulegen, um seine Rechte in einem arbeitsgerichtlichen Hauptsacheverfahren geltend zu machen und um sein Geld zu bekommen.

Das Arbeitsgericht verkennt immer noch, was die Bayerische Landesregierung in ihrer Landtagsmitteilung vom 29.12.2020 berichtet, dass ein positiver PCR-Test keine abschließende Aussage über eine Ansteckungsfähigkeit erlaubt.

Das Gericht verkennt die Notwendigkeit der sofortigen und eiligen Entscheidungsmöglichkeit eines Eingriffes in den Körper und die Entscheidung über die Frage, ob die Vorlage eines negativen PCR-Tests ein zuverlässiges wissenschaftlich anerkanntes Mittel ist, Zugang zu einer Arbeitsstätte zu erhalten.

Dieses Urteil begegnet insoweit erheblichen Bedenken, als es die arbeitsvertragliche Mitwirkungsverpflichtungen des Arbeitnehmers überzieht und unangemessen die Infektionsnachweise und deren Gefahrenlage beurteilt.

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Maske oder Arbeitsschutz einzustellen

Sie erhalten eine Aufstellung über die arbeitsschutzrechtlichen Verwendungen von Arbeitsschutzgeräten und die verschiedenen Masken mit der Anweisung und Empfehlung zur Handhabung und dem gesundheitsrechtlichen Gebrauch.

Den Empfehlungen liegen jahrelange medizinische Erfahrungswerte zugrunde, die zu beachten sind, um Gesundheitsschäden bei Ihnen oder Ihren Kindern zu verhindern.

Arbeitnehmer, die dem nicht Folge leisten, verschulden selbst eine gesundheitliche Verschlechterung und haben auf diese Anweisungen hinzuweisen.

Wenn die jetzige Handhabung, angeordnet von Laien und laienhaft verfassten Anweisungen von Arbeitgebern anders lauten, dann werden Sie sich bei jedem Arbeitsgericht oder Verwaltungsgericht durchaus erfolgreich mit einer Rechtsschutzversicherung dagegen wehren können, da die Arbeitsgerichte und die Verwaltungsgerichte für diese Klagen zuständig sind.

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