Kategoriearchiv - Schule

Medizinische Tatsachen über das Maskentragen von Kindern über längere Zeiträume

Für Erwachsene und berufstätige Menschen gibt es gesetzliche und arbeitsschutzrechtliche Vorschriften über den Gebrauch von Masken.

Bei Kindern gibt es das nicht.

Daher verfahren die Schulen, Schulämter und Kultusministerien mit den Kindern, als wüssten sie nichts über die Forschungsergebnisse und den sorgfältigen Umgang mit Masken.

Kinder können sich nicht wehren und werden mit den Masken in gesundheitliche Gefahr gebracht.

Es folgt eine kurze Begründung, die nicht vollständig ist und hoffentlich demnächst durch ein toxikologisches oder pulmologisches Gutachten näher dargelegt wird.

Wir kommen nicht lange ohne Atem und damit Sauerstoffversorgung aus.

Atemnot und Sauerstoffmangel sind existentielle Bedrohungen und tun nicht gut,
Kinder befinden sich in der Entwicklung und haben weder das Lungenvolumen noch die Kraft den Atemwiderstand länger zu überwinden.

Das heißt, das Maskentragen ist für Kinder ein körperliches Problem.

Die Maske setzt dem Atem einen Widerstand entgegen und damit wird der Sauerstoffaustausch reduziert.
Es wird immer wieder eine Menge des ausgeatmeten CO2 eingeatmet.
Das CO2 wird somit nicht ausreichend ausgeatmet.
Der Gasaustausch in der Lunge findet nicht vollständig statt.
Es reichert sich mehr und mehr CO2 an.
Es kommt zur Übersäuerung im Stoffwechsel, CO2 gelangt ins Blut.
Nur wenn immer wieder genügend Sauerstoff durch freies Atmen ausgetauscht werden kann, kann die schleichende CO2 „Vergiftung“ ausgeglichen werden.

Die Schulen achten nicht auf folgende Symptome, die auf eine zu hohe CO2-Anreicherung im Blut hindeuten können, die allerdings in den Sicherheitsdatenblättern für Arbeitnehmer aufgeführt sind:

  • Kopfschmerzen
  • Schwindelgefühle
  • Konzentrationsschwächen
  • Merkfähigkeitsprobleme
  • Mittägliche Müdigkeit und Antriebslosigkeit
  • Ohrensausen
  • Erhöhte Atem- und Pulsfrequenz
  • Erhöhte Tiefenatmung
  • Erhöhter Adrenalinspiegel
  • usw.

Ältere Menschen und Kinder haben nicht die Atemmuskulatur, um gegen den Widerstand der Maske, die erhöhte Konzentration von CO2 auszuatmen.

Das ist eine laienhafte Darstellung, die nur auf die in der breiten Öffentlichkeit ignorierten Probleme des Maskentragens hinweisen soll.

Die Hinweise des Kollegen Fischer aus Hanau über die Verpflichtung der Schulen, diese Fakten zu beachten, wurden glaublich mit dem Kommentar der Coronagegnerei bedacht.

Herr Kollege Fischer zeigte die Haftung der Lehrer auf. Ich verweise auf die Veröffentlichung dieses Schreiben auf unserer Seite.

https://verfassungsblog.de/maskenpflicht-an-schulen-und-grundrechte-der-kinder/

Schule und der Begriff des Lockdowns

Die Regierung fasst viele Lebensbereiche in Begriffe, um mit ihnen unkomplizierter umzugehen.
Lockdown hört sich halt einfacher an als Ausgangssperre oder Ausgangsbeschränkung.
Social Distancing klingt besser als Kontaktvermeidung zum ANDEREN oder Hygienekonzept oder Kontaktbeschränkung.

Hinter all diesen Begriffen stecken ganze Dramen, Geschichten und gesetzliche Maßnahmen.

Begriffe machen das Leben simpler, das Nachdenken über den zugrundeliegenden Lebenssachverhalt wird eingeschränkt.

Die Verwendung von Begriffen sollte hellhörig machen.
Sie vereinfachen und entrücken.

Der Begriff des Lockdown für die Schulen, d.h. der Ausschluss der Kinder für 1 Jahr aus ihrem sozialen Leben und ihrem Recht auf Bildung birgt ein Sozialdrama und eine juristische Kaltblütigkeit von Ministerialjuristen, die kaum noch zu ertragen ist.

Es fing an mit einem Schuldirektor aus Bayern, der eigenen Angaben zufolge Weisung vom Kultusministerium hatte bei den Masken mit den Kinder „durchzugreifen“.

Meine Unterhaltung mit ihm eröffneten ein psychisches Dilemma von Gehorsamsweitergabe eines Schuldirektors, der immer vorgab besonders reflektiert und locker zu sein.

Es offenbarte sich ein beispielloser Undenker, der mir Angst machte und der über die gesetzliche Fürsorgepflicht in Verbindung mit der Bayerischen Verfassung eine entsprechende klare Antwort erhielt.

Die Epidemie entfesselt und offenbart Personen und Persönlichkeiten, die sich bei den Themen Macht und Verdrängung durchaus wohlfühlen.
Diesen Personen begegnet man massenweise in der Justiz und deren Verwaltung inklusive der Richterschaft – zu meinem großen Erstaunen.

Nun zum Thema Schüler, die in diesem Geistesklima alleine gelassen werden und wurden, was nicht zuletzt Prof. Dr. Klundt in der Bundestagsanhörung in der Kinderkommission als eine Anklage verlautbarte – allerdings ohne Resonanz.

Psychologen, darunter auch der Psychiater Maaz stellen fest, dass es den Kinder schlecht geht.
Sie haben nicht nur ihre wichtige Lebensgrundlage verloren, sondern auch die Erfahrung gemacht, dass sie unwichtig sind.

Jedes Kind geht auch in die Schule, um sich zu erfahren, zu entdecken, zu spielen, sich zu erleben, Freunde zu haben und zu lernen.

Die Online-Aktion ist nur etwas für ältere Kinder und dann nur für die hochmotivierten, die ohnehin Spaß an dieser Art von Wissensvermittlung entwickeln.
Der Rest ist doch schon längst ausgestiegen und hat jede Lust am Lernen verloren.

Vor allem die zehnjährigen sind draußen.
Die Kinder sind überfordert und alleine gelassen von teilweise überforderten und genervten Eltern.

Das Homeoffice ist weder etwas für Eltern noch für Kinder.
Es entspricht nach Maaz nicht unseren Bedürfnissen nach sozialen Kontakten und Anerkennung.

Den Kindern wurde ihre Lebendigkeit weggenommen.

Der Biologe Gerald Hüther beschrieb den Demotivationsprozess hirnorganisch.
Kinder hatten bei dem Schulausschluss und der Bildungsverweigerung des Staates nicht mehr die Möglichkeit, wichtigen Impulsen nach Kontakt, Spiel, Sport, Freunden, Gruppentreffen und Auseinandersetzung nachzugehen.
Dies führt hirnorganisch, so Prof. Hüther, zu einer Selbsthilfe, indem das Gehirn diese Bedürfnisse kappt und abschaltet.

Die gesunden Impulse sind weniger oder werden nicht mehr so wahrgenommen.
Es kommt zum emotionalen Verarmen.

Das spielt sich im System der Familie ab.
Alle Mitglieder sind daran beteiligt und haben die Lösungen zu erarbeiten, wohl ohne den Staat, der dieses Drama im Bereich der Schule in diesem unnötigen Ausmaß schuldhaft verursachte.

Nach den wissenschaftlichen Untersuchungen über die epidemische Beteiligung von Kindern und Schülern hätte das auch anders gehen können und müssen.
Ich meine sogar, dass das Robert-Koch-Institut zeitweise von einer geringen Gefährdung sprach.
Nur bei den ständig wechselnden Verlautbarungen habe ich den Überblick verlieren müssen.

Wir haben Veranlassung uns mit dem Thema weiter zu befassen.


Elena Mühle-Stein

Maske bei Kindern

Sehr geehrter Schulleiter,
sehr geehrte Schulleiterin,

nach § 3 Abs. 4 Satz 1, 1. Halbsatz der Corona-Einrichtungsschutzverordnung in der derzeit aktuellen Fassung vom 14.02.2021, ist in den Schulen und sonstigen Ausbildungseinrichtungen nach § 33 Nr. 3 des Infektionsschutzgesetzes eine Mund-Nasen-Bedeckung – nach Möglichkeit eine medizinische Maske – zu tragen. 

Von der in § 3 Abs. 4 Satz 2 der Corona-Einrichtungsschutzverordnung dem Schulleiter eröffneten Möglichkeit, nach Anhörung der Schulkonferenz von der Maskenpflicht abzuweichen, wird bisher in keinem dem Unterzeichner bekannten Fall Gebrauch gemacht.

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