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Immunität bei Covid-Impfung mehr als fraglich

Derzeit befinden sich zwei Hauptkandidaten auf dem Impfmarkt, der DNA Vektorimpfstoff AZD 1222 sog. Oxfordimpfstoff von der Fa. Astra Zeneca/Vaccitech(1), dessen Anschaffung bereits vor seiner Zulassung von der Bundesregierung in Auftrag gegeben wurde und der m-RNA Impfstoff BNT162b2 der Fa. BioNTech/Pfizer(2).

Von besonderer Bedeutung ist bei den Impfungen, die zur Verhinderung der Ausdehnung einer Epi- oder Pandemie dienen sollen, das Erzeugen einer „sterilen Immunität“, d.h. die Geimpften werden nicht nur vor der Erkrankung geschützt, sondern sie können auch keinen anderen mehr anstecken.

Das Virus kann damit nicht weiter gegeben werden.

Nach bisherigen Erkenntnissen ist das bei dem Oxford Impfstoff (1) nicht der Fall.

In den Tierversuchen zeigte sich nur eine eingeschränkte Wirksamkeit, d.h. er schützt nicht sicher vor einer Infektion, wir können uns also weiterhin anstecken.

Bei dem mRNA Impfstoff (2) gibt es bis jetzt auch nur eine unsichere Datenlage, da auf die sterile Immunität (s.o.) nicht getestet wird.

Was man aktuell sicher sagen kann ist, dass bei beiden Impfstoffgruppen eine Vielzahl von erheblichen Nebenwirkungen auftraten und das bei einer absolut unsicheren Wirksamkeit für sich selbst und den Ansteckungsschutz der Mitmenschen.

Langzeitfolgen sind hierbei noch nicht berücksichtigt.

Nähere Informationen: Arzneimittelbrief

Stand: 21.12.2020